Rezension - Dustlands - Der Herzstein - Moira Young

© Cover: FJB-Verlag
Titel: Dustlands – Der Herzstein
Autorin: Moira Young
Band: 2 von 3
Verlag: FJB
Seiten: 432
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
Preis: 16,99
ISBN: 978-3-8414-2146-3
Kaufen: Verlag Thalia



Klappentext/Inhalt:

Saba ist mit ihrem Zwillingsbruder Lugh und ihrer kleinen Schwester Emmi unterwegs nach Westen, um ihren Freund Jack zu treffen. Doch der Weg durch die Dustlands ist gefährlich. Jemand hat einen Preis auf Sabas Kopf ausgesetzt. Jack wird gefangen genommen und muss mit den Soldaten des neuen Machthabers weiterziehen. Kann man ihm noch trauen? Ohne Rücksicht auf ihre Familie und Freunde zu nehmen, will Saba Jack auf eigene Faust befreien – und fällt dabei dem Feind direkt in die Arme.

Meine Meinung:

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich den ersten Band gelesen. Damals hat mich dieser total in seinen Bann gezogen und ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Endlich habe ich sie gelesen und bin leider etwas enttäuscht.

Saba hat ihren Zwillingsbruder wieder. Dafür ist sie aber jetzt von Jack getrennt. Jack und sie haben vereinbart sich in einer gewissen Zeit an einem bestimmten Ort zu treffen, da Jack noch etwas erledigen muss. Deshalb machen sich Saba und die anderen auf, sich an den vereinbarten Ort zu treffen. Auf dieser Reise ist aber nicht alles gut. Es passieren immer wieder merkwürdige Dinge und dann passiert etwas, womit alle nicht gerechnet haben. Was wird geschehen? Das müsst ihr auf jeden Fall herausfinden.

Saba ist natürlich froh, dass sie ihren Bruder wieder hat aber sie merkt auch, dass zwischen ihnen nichts mehr so ist wie es einmal war. Zudem will sie endlich wieder bei Jake sein. Auf dieser Reise muss sie aber viele Dinge feststellen. Irgendetwas stimmt mit ihr nicht und vor allem kann sie nicht mehr so kämpfen wie vorher. Was ist nur mit ihr geschehen?

Die ersten ca. 40 Seiten sind aus Jacks Sicht. Diese Seiten habe mir gut gefallen. Wir erfahren dabei einige wichtige Dinge. Der Rest der Geschichte ist aus Saba's Sicht. Die war für mich auch ganz gut aber oft auch anstrengend. Es waren für mich in diesem Buch zu viele Dinge, die mich gestört und auch genervt haben. Einiges war mir auch zu abgefahren und zudem fand ich in dem Buch Sabas Bruder total schlimm. Er hat mir an vielen Stellen das Buch auch ein bisschen madig gemacht. Die Geschichte an sich ist ganz gut aber es ist kein Vergleich zum ersten Band. Deshalb hoffe ich, dass der dritte Band wieder so toll wird wie der erste.

Fazit:

Die ersten 40 Seiten haben mir aus Jacks Sicht gut gefallen. Danach ging es mit Saba weiter. Leider war die Geschichte durch Saba sehr anstrengend zu verfolgen. Es sind da Sachen dabei, die mir einfach zu dubios waren. Viele Sachen haben mir nicht gefallen und auch genervt. Leider kann ich euch jetzt nicht genau sagen was das war, da ich ansonsten spoilern würde und das möchte ich natürlich nicht. Der zweite Band war für mich leider enttäuschend und ich hoffe, dass der dritte Band wieder besser werden wird.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln 

Rezension - Selection - Der Erwählte - Kiera Cass

© Cover: Fischer Sauerländer-Verlag
Titel: Selection – Der Erwählte
Autorin: Kiera Cass
Band: 3 von 3
Verlag: Fischer - Sauerländer
Seiten: 384
Ausgabe: Gebundenes Buch ohne Schutzumschlag
Preis: 16,99
ISBN: 978-3-7373-6498-0
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Kaufen: Verlag Thalia


Selection – Die Elite (Band 2): Rezension

Klappentext/Inhalt:

35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin des Prinzen, doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle …
Meine Meinung:

Die ersten beiden Bände konnte mich damals total überzeugen. Dadurch hatte ich natürlich so meine Erwartungen an dieses Buch aber leider wurden diese nicht ganz erfüllt.

America ist unter den letzten vier. Der Druck auf sie wird aber immer höher. Der König bedroht sie, der Prinz lässt sich nicht mehr so oft bei ihr Blicken wie sonst, dann ist ja auch noch Apsen und vor allem die Rebellen greifen immer wieder an. Davon lässt sie sich aber keineswegs einschüchtern. Mittlerweile weiß sie was sie will und dafür wird sie auch kämpfen.

Amrica hat mir in diesem Teil gut gefallen. Sie hat sich - seit Band eins - sehr entwickelt. Sie ist nicht mehr so unschlüssig, sondern sie weiß ganz genau was sie will. Dabei wird sich auch nichts unversucht lassen. Ihren Ehrgeiz und ihren Kampfgeist haben mich sehr begeistert.

In diesem Teil erfahren wir einiges über die Rebellen. Welche Ziele sie verfolgen und was sie von Maxon wollen. Außerdem erfahren wir endlich wen Prinz Maxon zur Frau nimmt und wie sich America letztendlich entscheidet. Dies hat mir auch alles gut gefallen aber leider haben mir einfach ein paar Dinge gefehlt. In dem Buch hätte man noch viel mehr einfließen lassen wie es in der Außenwelt zugeht. Wir erfahren immer nur Bruchstücke und dies fand ich wirklich schade. Außerdem war ich am Ende nicht ganz zufrieden. Man hätte aus dem Ende einfach so viel mehr machen können. Auch dies fand ich sehr schade.

Fazit:

Endlich habe ich das Buch gelesen und darüber bin ich auch wirklich froh. Der Schreibstil war wieder toll und die Geschichte rund um America ist einfach großartig. Ich denke jeder von uns wollte wissen wie sich America entscheidet aber auch der Prinz. Wir erfahren auch einiges über die Rebellen und die Außenwelt aber für mich war das einfach noch zu wenig. Vor allem hätte man aus dem Ende viel mehr machen können und ich finde das einfach so schade.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln 

Rezension - Saving Phoenix - Joss Stirling

© Cover: Dtv-Verlag
Titel: Saving Phoenix
Autorin: Joss Stirling
Band: 2 von 3
Verlag: Dtv
Seiten: 384
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 8,95
ISBN: 978-3-423-71609-3
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Kaufen: Verlag Thalia


Finding Sky (Band 1): Rezension

Klappentext/Inhalt:

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer - er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...

Meine Meinung:

Der erste Band dieser Trilogie hat mir unglaublich gut gefallen. Deshalb war klar, dass ich die Folgebände auch lesen muss. Man muss aber sagen es sind nur indirekt Folgebände, da wir in jedem Buch eine andere Protagonistin haben und es um einen anderen Benedict geht.

Phoenix hatte es noch nie einfach in ihrem Leben. Sie wächst in einer kriminellen Gemeinschaft auf. Sie hat eine ganz gewisse Fähigkeit und diese macht sich die Gemeinschaft auch sehr zu nutze. Als sie mal wieder auf Raubzug ist, trifft sie auf Yves Benedict. Sie merkt sofort, dass der Junge anders ist. Als sie Yves dann wieder begegnet, eröffnet er ihr Dinge von denen sie nie hätte von träumen können. Sie kann das alles nicht glauben und vor allem ist sie nicht gut für ihn. Dadurch kommt es immer wieder zu einigen Kämpfen. Dabei passieren Dinge mit denen sie nie gerechnet hat und sie muss sich entscheiden was sie denn eigentlich will.

Phoenix ist ein Mädchen, dass viel durchmachen musste. Sie hat von dieser Gemeinschaft schon viel einstecken müssen und ist dadurch bei vielen Sachen sehr abgehärtet. Sie muss Sachen stehlen um dort überleben zu können. Zudem geht man dort auch nicht gerade nett mit seinen Artgenossen um. Dadurch vertraut sie niemanden, ist in sich gekehrt und eine gute Kämpferin.

Als ich die ersten 50 Seiten gelesen hatte, war ich mir echt nicht sicher, ob ich das Buch zu Ende lesen soll. Ich hatte große Probleme mit Phoenix. Ihre ganze Art und ihr Verhalten damit kam ich einfach nicht gut klar. Trotzdem wolle ich ja gerne die Geschichte lesen und dann habe ich gedacht ach kommt, vielleicht wird es ja besser. Dies wurde es auch mit der Zeit aber leider konnte ich zu Phoenix bis zum Ende keine gut Verbindung aufbauen. Sie war mir einfach nicht authentisch genug. Dies war natürlich total schade.

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Die Idee von der Autorin und ihren Schreibstil fand ich wieder klasse. Außerdem fand ich Yves Benedict so unglaublich toll. Durch ihn wurde die Geschichte einfach erträglicher und konnte mich an einigen Stellen doch fesseln.

Fazit:

Der erste Band hat mir unglaublich gut gefallen und natürlich hatte ich an dieses Buch auch so meine Erwartungen. Diese wurden auch zum Teil erfüllt. Die Geschichte ist einfach wunderbar aber leider hatte ich solche Probleme mit Phoenix. Ich kam mit ihrer Art einfach oft nicht klar. Dies wurde zwar in der zweiten Hälfte besser aber komplett auf sie einlassen konnte ich mich leider nicht. Dafür war Yves Benedict umso toller in dem Buch. Durch ihn konnte ich viele Seiten total genießen. Das Ende war dann gut und ich werde definitiv Band 03 lesen.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 3,5/5
Schreibstil: 3,5/5
Gesamtpaket: 3,5/5

3,5 von 5 Engeln 

Rezension - Herzklopfen auf Französisch - Stephanie Perkins

© Cover: cbj-Verlag
Titel: Herzklopfen auf Französisch
Autorin: Stephanie Perkins
Band: 1 von ?
Verlag: cbj
Seiten: 448
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 8,99
ISBN: 978-3-570-40220-7
Ersterscheinung: 13. Januar 2014
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Kaufen: Verlag Thalia

Klappentext/Inhalt:

Klopfende Herzen in Paris!

Ein Jahr in Paris? Anna könnte sich Besseres vorstellen, als in einem Land zur Schule zu gehen, dessen Sprache sie nicht spricht. Und dafür muss sie auch noch ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen … Doch schon bald lernt die angehende Filmkritikerin das französische Leben zu schätzen: echter Kaffee, wunderschöne Gebäude und Kinos wohin man schaut! Vor allem der attraktive, und bereits vergebene, Étienne führt Anna durch das schöne Paris – und wird zu ihrem besten Freund. Doch als ihre Freundschaft immer enger wird, sind beide verunsichert – und das nicht nur, weil Étienne eine Freundin hat …

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mir die liebe Stefanie geschenkt. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, da ich oft mit diesen Geschichten nicht gut klar komme aber ich bin so froh, dass sie es mir geschenkt hat und ich es endlich gelesen habe.

Anna lebt in Amerika. Sie mag ihr Leben dort und will auf keinen Fall nach Frankreich. In Frankreich soll sie fast ein Jahr auf eine Schule gehen und neue Kontakte knüpfen. Als sie da ankommt, findet sie anfangs alles nicht gerade toll. Nach und nach freundet sie sich aber mit einigen Leuten dort an. Sie unternimmt immer mehr mit ihren neuen Freunden und lebt sich langsam ein. Dann gibt es da auch noch Ètienne. Sie mag ihn auf Anhieb. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander aber mehr als Freunde werden sie nie sein, da Ètienne eine Freundin hat. Anna ist deshalb total frustriert aber die Freundschaft ist für sie wichtiger als alles andere. Dann passieren einige Dinge und sie verbringen einige Tage alleine. Was wird zwischen den beiden passieren?

Anna ist anfangs total frustriert. Sie will einfach nicht nach Frankreich und vor allem will sie nicht ihre Freunde verlassen. Als sie dann in Frankreich ankommt, will sie am liebsten wieder nach Hause aber dann lernt sie ihre Zimmernachbarin kennen und auch andere Leute. Dadurch zeigt uns Anna immer mehr Facetten von ihr. Da sie die Sprache nicht kann ist sie oft verunsichert aber nach und nach kommt auch dies. Sie wächst daran in einer fremden Stadt zu leben. Sie geht auch mal alleine ins Kinos aber sie unternimmt auch gerne etwas mit ihren Freunden. Vor allem unternimmt sie oft etwas mit Ètienne. Ihm vertraut sie vieles an und wir lernen Anna noch besser kennen. Dies hat mir gut gefallen.

Ich muss ehrlich sagen, ich hatte ein bisschen Angst, dass mir dieses Buch nicht gefallen wird. Leider habe ich mit solchen Geschichten oft meine Schwierigkeiten aber in diesem Fall konnte mich die Geschichte so mitreißen. Anna ist eine tolle Protagonistin. Es war total schön mit zu erleben wie sie an dieser Herausforderung wächst. Außerdem hat mir Geschichte rund um Ètienne und ihr auch total gut gefallen. Alle Charaktere sind gut und verständlich ausgearbeitet. Zudem sind auch die Schauplätze realistisch und gut dargestellt. Ich war noch nie in Paris und konnte mir aber alles gut vorstellen. In diese Geschichte konnte ich mich total fallen lassen und habe mit Anna total mitgefiebert. Das Ende war dann auch schön und ich kann nur sagen, ich liebe dieses Buch.

Fazit:

Anfangs hatte ich Angst, dass mir die Geschichte nicht so zusagen wird, da ich oft mit solchen Büchern Schwierigkeiten habe aber in diesem Fall konnte mich das Buch vollends überzeugen. Anna ist eine so tolle Protagonistin. Zu Beginn des Buches ist sie total verunsichert von allem aber im Laufe der Geschichte merkt man richtig wie sie daran wächst. Die Geschichte rund um Ètienne hat mir auch gut gefallen. Die Charaktere und Schauplätze sind hervorragend ausgearbeitet. Ich war noch nie in Paris aber konnte mit alles gut vorstellen.

Ich kann euch nur sagen – lest dieses Buch. Es wird euch mitreißen und berühren! :)

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 5/5
Schreibstil: 5/5
Gesamtpaket: 5/5

5 von 5 Engeln 

Rezension - Rush of Love - Erlöst - Abbi Glines

© Cover: Piper-Verlag
Titel: Rush of Love - Erlöst
Autorin: Abbi Glines
Band: 2 von 13
Verlag: Piper
Seiten: 272
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 8,99
ISBN: 978-3-492-30437-5
Ersterscheinung: 16.03.2013
Altersempfehlung:
Kaufen: Verlag Thalia

Rush of Love – Verführt (Band 1): Rezension

Klappentext/Inhalt:

Blaires Welt bricht mit einem Schlag zusammen. Alles, was sie für wahr hielt, ist plötzlich nichts als Lüge. Sie weiß, dass sie niemals aufhören wird, Rush zu lieben – sie weiß aber auch, dass sie ihm niemals verzeihen kann. Sie muss lernen weiterzuleben. Ohne ihn. Sie versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen ... bis ihre Welt erneut erschüttert wird. Was tust du, wenn der Mensch, der dich am tiefsten verletzt hat, der einzige ist, dem du noch vertrauen kannst?

Meine Meinung:

Den ersten Band habe ich ja erst vor kurzem gelesen und ich musste einfach weiterlesen. Ich wollte wissen wie es mit Blaire und Rush weitergeht.

Blaire ist wieder in ihre alte Heimat zurückgekehrt. Dort passieren aber einige Dinge und sie steht plötzlich vor dem Nichts. Dann kommt ihre beste Freundin zu ihr und will, dass sie wieder nach Rosemary Beach zurückkehrt. Sie will dies eigentlich nicht aber ihr bleibt keine andere Wahl. Dort angekommen, ist für sie natürlich alles nicht so einfach. Sie will Rush so gerne wieder haben aber kann sie sich dazu auch durchringen? Das müsst ihr selber herausfinden :)

Dieses Buch ist aus Sicht von Blaire und Rush geschrieben. Dadurch konnte man viele Dinge besser verstehen und man hatte einfach beide Gedankengänge. Das Buch ist von Anfang an spannend und ich wollte nur noch wissen, was zwischen den beiden passieren wird. Irgendwann denkt man, es könnte doch alles gut werden und dann passiert auf einmal sowas. Die Geschichte hat immer wieder andere Wendungen genommen und dies hat mir sehr zusagt. Die Fortsetzung konnte mich noch mehr überzeugen als der Auftakt. Das Ende war spannend und ich will unbedingt wissen wie das Ganze ausgehen wird.

Fazit:

Mir hat die Fortsetzung total gut gefallen. Blaire muss auch in diesem Band wieder einiges durchmachen aber versucht alles, dass sie endlich glücklich wird. Rush will Blaire zurück und macht dafür auch alles. Es ist einfach nur schön, die Dinge mit anzusehen. Dann hat man Hoffnung, dass alles gut werden kann und dann passiert auf einmal etwas schreckliches. Das Ende war dann total spannend und ich will jetzt wissen wie das Ganze ausgehen wird.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln 

Rezension - Rush of Love - Verführt - Abbi Glines

© Cover: Piper-Verlag
Titel: Rush of Love – Verführt
Autorin: Abbi Glines
Band: 1 von 13
Verlag: Piper
Seiten: 240
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 8,99
ISBN: 978-3-492-30438-2
Ersterscheinung: 14.05.2013
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Wenn du willst, was du nicht haben kannst … Nach dem Tod ihrer Mutter verlässt Blaire ihr Zuhause, um bei ihrem Vater und dessen neuer Familie in einem luxuriösen Strandhaus zu leben. Vor allem ihr attraktiver Stiefbruder Rush lässt sie jedoch immer wieder spüren, dass sie nicht willkommen ist. Er ist so abweisend wie anziehend, so verletzend wie faszinierend, er ist verwirrend und unwiderstehlich – und er kennt ein Geheimnis, das Blaires Herz mit einem Schlag für immer brechen könnte.

Meine Meinung:

Dieses Buch lag jetzt eine ganze Zeit auf meinem SuB. Nachdem ich leider einige negative Meinungen gelesen habe, hatte ich einfach keine Lust auf das Buch aber ich wollte mir jetzt endlich ein eigenes Bild machen.

Blaire musste viel durchmachen. Sie hat sich in den letzten drei Jahren um ihre kranke Mutter gekümmert. Vor kurzem ist sie leider auch gestorben. Jetzt braucht sie endlich Unterstützung von ihrem Vater und macht sich nach Rosemary auf. Dort trifft sie aber nicht ihren Vater an. In dem Haus findet eine Party statt und sie trifft dort das erste Mal auf Rush. Er macht ihr gleich eine Ansage, dass sie verschwinden soll. Dies ist für sie natürlich schrecklich. Dann kann sie aber doch für einige Tage in dem Haus bleiben. Rush ist für sie total attraktiv aber sie weiß, da wird nie etwas zwischen den beiden sein.

Nach und nach lebt sie sich aber in Rosemary ein. Sie findet einen Job, findet ein super nette Freundin und wohnt bei Rush. Dann verbringt sie mit Rush mehr Zeit und beide merken, dass sie mehr wollen. Was wird zwischen den beiden passieren? Werden sie in Paar? Das müsst ihr selber lesen :)

Die Geschichte hat mir überraschender Weise ganz gut gefallen. Blaire ist vielleicht anfangs gewöhnungsbedürftig aber sie musste viel in der Vergangenheit durchstehen und vor allem hat sie in den letzten drei Jahren nichts mit Männern am Hut gehabt. Das sie eben in manchen Situationen etwas anders als vielleicht gewohnt reagiert, fand ich nicht schlimm.

Das Buch ist super für zwischendurch. Es ist jetzt nicht die tiefgründigste Geschichte, die vielleicht manche erwarten aber trotzdem ist sie auf ihre Weise gut. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen und die Schauplätze konnte man sich auch gut vorstellen. Am Ende kommen ja einige Dinge heraus und dies fand ich wirklich ganz schön krass. Das Blaire so reagiert, kann ich absolut nachvollziehen.

Fazit:

Mich hat dieses Buch wirklich überrascht. Es ist eine gute Geschichte allerdings nicht die tiefgründigste. Dies war für mich aber nicht schlimm, da es auch mal solche Geschichten geben muss. Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch die Schauplätze hat die Autorin gut ausgearbeitet. Außerdem gibt es in diesem Buch ja einige Dramen und diese sind echt krass. Das Ende war dann echt spannend und ich werde definitiv weiterlesen.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 3,5/5
Schreibstil: 3,5/5
Gesamtpaket: 3,5/5

3,5 von 5 Engeln 

Rezension - Die Feenjägerin - Elizabeth May

© Cover: Heyne-Verlag
Titel: Die Feenjägerin
Autor: Elizabeth May
Band: 1 von 3
Verlag: Heyne
Seiten: 400
Ausgabe: Klappenbroschur
Preis: 13,99
ISBN: 978-3-453-31609-6
Ersterscheinung: 9. Februar 2015
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Schön, talentiert und tödlich – Aileana Kameron hat nur ein Ziel: die Feen, die ihre Mutter getötet haben, zur Strecke zu bringen

Ballsaison im Edinburgh des Jahres 1844: Jeden Abend verschwindet die junge und bildschöne Aileana Kameron für ein paar Stunden vom Tanzparkett. Die bessere Gesellschaft zerreißt sich natürlich das Maul über sie, aber niemand ahnt, was die Tochter eines reichen Marquis während ihrer Abwesenheit wirklich tut: Nacht für Nacht jagt sie mithilfe des mysteriösen Kiaran die Kreaturen, die vor einem Jahr ihre Mutter getötet haben – die Feen. Doch deren Welt ist dunkel und tückisch, und schon bald gerät Aileana selbst in tödliche Gefahr ...

Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten und bedanke mich hiermit nochmals beim Verlag.

Als ich die Verlagsvorschauen durchgesehen habe, ist mir dieses Buch aufgefallen. Als ich den Klappentext gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Ich hatte einige Erwartungen und diese wurden auch größtenteils erfüllt.

Aileana ist tagsüber ein sehr braves Mädchen. Sie lebt in einer Gesellschaft in der Mädchen/Frauen unterdrückt werden. Ihr ganzes Leben ist von ihrem Vater bereits verplant. Sie muss sich bei Festen ordentlich anziehen, sich perfekt geben und vor allem wird sie bald verheiratet werden. Dieses Leben passt ihr überhaupt nicht aber sie muss dies hinnehmen. 

Allerdings ist sie nachts kein unschuldiges Mädchen. Sie jagt nachts Feen. Bei der nächtlichen jagt, bekommt Aileana auch oft etwas ab. Sie hat viele Narben und muss sich oft um ihr Leben fürchten aber sie ist bei den Kämpfen auch oft nicht allein. Sie hat von einer anderen Person Unterstützung. Von ihr hat sie viel gelernt. Nach und nach erfährt sie die Geschichte um Edinburgh. Es kommen Dinge heraus mit denen sie nicht gerechnet hat und dann steht ihr der wichtigste Kampf ihres Lebens bevor.

Aileana ist tagsüber ein Mädchen, dass sich so gut wie alles gefallen lässt. Sie macht alles um ihren Vater nicht zu verärgern. Nachts dagegen lässt sie ihre Wut und alles andere an den Feen aus. Natürlich will sie auch den Tod ihrer Mutter rächen. Als sie von dem großen Geheimnis der Stadt erfährt, hat sie natürlich auch Angst, da sie die größte Hoffnungist. Trotzdem versucht sie alles um die Stadt zu schützen.

Anfangs hatte ich mit Aileana etwas Schwierigkeiten. Mit dem Leben was sie tagsüber führt, konnte ich einfach nicht so viel anfangen. Es ist wirklich keine schöne Zeit in der sie lebt. Nach und nach aber konnte ich mich mit dieser Zeit anfreunden. Ihre nächtlichen Ausflüge und was sie alles herausfindet, haben mir dagegen unglaublich gut gefallen.

Zu Beginn des Buches hat ich ein paar Schwierigkeiten mit der Protagonistin aber auch mit der Zeit (1844) aber nach und nach konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. In dem Buch mangelt es nicht an Action, Spannung und Aufregung. Außerdem war es auch mal interessant wie die Gesellschaft 1844 war. Gegen Ende wurde das Buch spannender und spannender. Leider ist am Ende ein großer Cliffhanger und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht.

Fazit:

Anfangs hatte ich so meine Probleme mit dem Buch aber nach und nach konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Es ist mal was anderes. Die Protagonistin hat zwei verschiedene Leben und versucht diese unter einen Hut zu bekommen. Dies ist gar nicht so einfach und als sie von dem großen Geheimnis erfährt, muss sie noch mehr üben um dem Kampf am Ende zu gewinnen. Das Ende war dann total aufregend und spannend. Als ich die letzte Seite gelesen habe, war ich wirklich geschockt, weil es für mich ein richtig fieser Cliffhanger ist. Ich möchte so gerne wissen wie das Ganze weitergeht.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln 

Rezension - Gated - Die letzten 12 Tage - Amy Christine Parker

© Cover: Dtv-Verlag
Titel: Gated – Die letzten 12 Tage
Autorin: Amy Christine Parker
Band: 1 von 3
Verlag: Dtv
Seiten: 336
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
Preis: 16,95
ISBN: 978-3-423-76098-0
Ersterscheinung: September 2014
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf . . .

Meine Meinung:

Zu diesem Buch habe ich sehr viele positive Rezensionen gelesen. Deshalb hatte ich auch so einige Erwartungen an das Buch aber leider wurden diese für mich nicht so ganz erfüllt.

Lyla musste schon einiges in ihrem Leben durchmachen. Ihr Schwester ist gestorben und ihre Eltern sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Sie fühlt sich oft ausgeschlossen. Eines Tages steht ein Mann für ihrer Tür, er bietet ihr und ihrer Familie ein sicheres Leben. Bald soll die Welt untergehen und davor kann er sie retten. Schnellstmöglich machen sie sich auf den Weg in die neue Siedlung. Dort ist alles anders. Sie werden Männern versprochen, sie müssen ihren Beitrag leisten (Arbeit) uvm. Lyla hat dies einfach nur noch satt.

Eines Tages tauchen Männer von der Stadt auf. Sie wollen sich die Siedlung bzw. die Gemeinde ansehen. Lyla soll sich um einen Jungen kümmern. Die beiden verstehe sich auf Anhieb gut aber sie weiß, sie wird ihn nie wieder sehen. Dann passieren in der Gemeinde einige Dinge und Lyla weiß nicht mehr was sie eigentlich will. Dann soll sie mit ihrer Familie in die Stadt um Vorräte zu besorgen, dabei passieren einige Dinge und sie weiß nicht mehr, was sie noch glauben und tun soll.

Lyla ist anfangs zurückhaltend und schüchtern. Sie will ihren Eltern keine Sorge bereiten. Dann macht sie aber einen Fehler und muss dafür ganz schön was einstecken. Als sie dann gewisse Dinge erfährt, ist sie natürlich verwirrt und weiß nicht was sie glauben soll aber sie will die Dinge in die Hand nehmen. Sie möchte für ihre Freiheit kämpfen und nimmt dafür einiges auf sich. Dies hat mir gut gefallen.

Anfangs fand ich das Buch total spannend und hatte mich auf eine tolle Geschichte gefasst gemacht. Aber nach und nach konnte mich das Buch nicht mehr so in den Bann ziehen wie davor. Gewisse Dinge haben mir einfach nicht gefallen. Dieses ganze Gemeindeleben, die Verschwörungen, der Anführer u.v.m. Dies ist natürlich total schade aber es konnte mich einfach nicht so überzeugen. Ich würde euch gerne jetzt einen Begriff sagen aber dann würde ich total spoilern und dies möchte ich ja auch nicht.

Fazit:

Anfangs fand ich das Buch total gut und spannend. Danach ging es für mich aber leider etwas merkwürdig weiter. Das die Welt bald untergehen wird und nur gewisse Menschen überleben werden, fand ich leider einfach zu dubios. Außerdem hat mir auch dieses Leben in der Gemeinde nicht so zugesagt. Lyla hat mir gut gefallen aber das Drumherum war einfach nicht meins. Das Ende war dann total spannend aber zurzeit bin ich mir noch nicht sicher, ob ich weiter lesen werde.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln